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45 Jahre für die Bank

 

Ein Blick zurück am historischen Banktresor: Franz-Josef Düchting war 45 Jahre für die Bank im Einsatz. Nun wurde er von Bankvorstand Heinz Sonntag (rechts) und Bankvorstand Karl-Heinz Hemsing (links) verabschiedet.

Franz-Josef Düchting geht in den Ruhestand

Salzkotten. Auf 45 Jahre Bankgeschehen kann Franz-Josef Düchting heute zurückblicken. Im September verabschiedet er sich vom aktiven Arbeitsleben in die passive Phase der Altersteilzeit. Seine ersten „dienstlichen Schritte“ wagte der gebürtige Tudorfer im April 1965 noch beim Rendanten Ludwig Richter in der Spar- und Darlehnskasse Niederntudorf. Damals hatte der Auszubildende laut Lehrvertrag „seinen Vorgesetzten Gehorsam und Achtung zu erweisen, die ihm übertragenen Arbeiten gewissenhaft auszuführen, sich innerhalb und außerhalb des Betriebes ordentlich und anständig zu betragen sowie die betrieblichen Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten.“

In den viereinhalb Jahrzehnten seiner Unternehmenszugehörigkeit setzte sich Franz-Josef Düchting in den unterschiedlichsten Bereichen „seiner“ Volksbank ein: ob als Kundenberater, Geschäftsstellenleiter, Kreditberater oder zuletzt als Fachmann in der Kredit-Marktfolge in Salzkotten. Seitdem hat sich auch die Bank stetig weiterentwickelt: Heute gehört die ehemalige Spar- und Darlehnskasse Niederntudorf zur Volksbank Büren und Salzkotten – einer Genossenschaftsbank mit 22 Geschäftsstellen, über 26.000 Mitgliedern und einer Bilanzsumme von rund 772 Millionen Euro.

"Die Arbeit hat mir immer Freude bereitet", sagt der Bankkaufmann, an dem die Mitarbeiter die Kollegialität, die fachliche Kompetenz und die Verlässlichkeit schätzen. Im gemütlichen Kreise seiner Kollegen wurde Franz-Josef Düchting nun verabschiedet. „Gerade für uns als Bank ist der Erfahrungsschatz unserer langjährigen Mitarbeiter von unverzichtbarem Wert“, lobte Bankvorstand Heinz Sonntag das jahrzehntelange berufliche Engagement und bedankte sich für die beständige, zuverlässige und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Genossenschaftliche Unternehmenskultur
Gegenseitige Wertschätzung und eine gemeinsame genossenschaftliche Unternehmenskultur bilden ein stabiles Fundament und verdeutlichen, warum die Volksbank Büren und Salzkotten nahezu keine Fluktuation kennt. 188 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 14 Auszubildende, prägen „ihre Bank“ mit ihrer charakterlichen Vielfalt. Sie geben ihr tagtäglich ein Gesicht – oftmals schon seit vielen Jahren. Diese Bindung lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: 2009 waren immerhin 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter länger als 25 Jahre in unserem Unternehmen tätig. Das ist im Schnitt jeder dritte Beschäftigte.

 

 

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