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Überweisungen im Internet

Niemals PIN und TAN herausgeben

Mehrere Internet-Dienstleister bieten zurzeit Zahlungsformen an, bei denen der Kunde dem Dienstleister seine Bankdaten – Bankleitzahl, Kontonummer, PIN und TAN – überlässt. Dieses Verfahren birgt Risiken, denen Sie sich nicht aussetzen sollten.

Überweisung im Namen des Kunden

Mit Hilfe der erhaltenen Bankdaten veranlasst der Dienstleister dann im Auftrag des Verkäufers einen Überweisungsauftrag im Namen des Kunden bei dessen Bank. Dabei werden augenscheinlich sichere Übertragungswege angeboten. Häufig wird in den Beschreibungen die Sicherheit des banküblichen PIN/TAN-Verfahrens hervorgehoben.

Was Sie beachten sollten:

  • Sie geben bei derartigen Verfahren die Kontrolle über Ihre Konten in fremde Hände.
  • Selbst wenn die Zahlung wie beabsichtigt richtig durchgeführt wird, hat der Dienstleister auch weiterhin den vollen Überblick über Ihre Konten und Zahlungsvorgänge, solange Sie Ihre PIN nicht ändern.
  • Mit der Bekanntgabe einer TAN ermöglichen Sie es dem Dienstleister, eine Zahlung bis zur Höhe Ihres persönlichen Verfügungsrahmens auf ein beliebiges Konto durchzuführen.
  • Für Schäden, die aus diesen Verfahren resultieren, können Sie Ihre Bank nicht haftbar machen.

Unser dringender Rat:

  • PIN und TAN gehören nicht in fremde Hände.
  • Autorisierungsvorgänge per PIN/TAN-Verfahren sind ausschließlich für die Onlinebanking-Angebote Ihrer Bank geeignet.
Haben Sie noch Fragen? 
Unser Berater informiert Sie gerne.
Bitte klicken Sie hier.
Weiterführende Informationen 
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: Ins Internet – mit Sicherheit!
Bitte klicken Sie hier.




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